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Zurruhesetzung (Beamte)

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Unter Zurruhesetzung ist der Eintritt in den Ruhestand zu verstehen.
Maßgebliche Regelungen hierfür sind die Vorschriften der §§ 31 bis 41 des Landesbeamtengesetzes für das Land Nordrhein Westfalen (LBG NRW).

Ruhestand durch Erreichen der Altersgrenze

Beamte treten mit dem Ende des Monats in den Ruhestand, in dem sie die für sie jeweils geltende Altersgrenze erreichen (§ 31 Abs. 1 Satz 2 LBG).
Beamte, die vor dem 01.01.1947 geboren sind, erreichen die Altersgrenze mit Vollendung des 65. Lebensjahres.
Für Beamte, die nach dem 31.12.1946 geboren sind, wird die Regelaltersgrenze wie folgt angehoben:

Tabelle


Für Geburtsjahrgänge ab dem 01.01.1964 gilt die neue Regelaltersgrenze, die mit Vollendung des 67. Lebensjahres erreicht wird.

Ein Antrag muss nicht gestellt werden.

Erreichen der Altersgrenze bei Professorinnen und Professoren

Professorinnen und Professoren, die die Altersgrenze erreichen, treten abweichend von § 31 Absatz 1 Satz 2 LBG erst - mit Ablauf des letzten Monats der Vorlesungszeit -in den Ruhestand (§ 124 Absatz 3 LBG).

Das heißt:
• Wird die Altersgrenze im Zeitraum von September bis Februar erreicht, erfolgt die Versetzung in den Ruhestand mit Ablauf des 28.02. (Ende der Vorlesungszeit Wintersemester).
• Wird die Altersgrenze im Zeitraum von März bis Juli erreicht, so erfolgt die Versetzung in den Ruhestand mit Ablauf des 31.07. (Ende der Vorlesungszeit Sommersemester).
• Professoren, die im Monat August die Altersgrenze von 65 Jahren erreichen, werden zum 31.08. in den Ruhestand versetzt.

Vorzeitige Versetzung in den Ruhestand

  • durch Nachweis der Dienstunfähigkeit

  • ohne Nachweis der Dienstunfähigkeit (vorgezogener Ruhestand gem. § 33 Abs. 3 LBG)

  • frühestens mit Vollendung des 63. Lebensjahres

  • als Schwerbehinderter im Sinne des § 1 des Schwerbehindertengesetzes frühestens mit Vollendung des 60. Lebensjahres

Ein Rechtsanspruch auf vorzeitige Versetzung in den Ruhestand besteht nicht.

Wer entscheidet über die Versetzung in den Ruhestand?

Bei Professorinnen/Professoren und Lehrkräften für besondere Aufgaben entscheidet der Präsident der Fachhochschule Köln abschließend.

Über die Versetzung der übrigen Beamten entscheidet der Vizepräsident für Wirtschafts- und Personalverwaltung.

Ansprüche aus der Deutschen Rentenversicherung

Bestehen parallel Ansprüche aus der Deutschen Rentenversicherung, so ist zusätzlich ein Rentenantrag zu stellen.

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icon_datei Informationen für Professorinnen und Professoren im Ruhestand

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