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Dienstunfall (Beamte)

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Als Dienstunfall gilt ein auf äußerer Einwirkung beruhendes, plötzliches, örtlich und zeitlich bestimmbares, einen Körperschaden verursachendes Ereignis, das in Ausübung oder infolge des Dienstes* eingetreten ist (§ 31 Beamtenversorgungsgesetz).

Ansprüche

Der Beamtin/dem Beamten stehen bei einem anerkannten Dienstunfall Unfallfürsorgeleistungen gem. §§ 31 ff. Beamtenversorgungsgesetz zu. Die Unfallfürsorge umfasst neben der Erstattung von Sachschäden und besonderen Aufwendungen die Kosten für ärztliche Behandlung, Arzneimittel und notwendige Pflege (Heilfürsorge nach den Beihilferichtlinien).

Vorgehen

Die Beamtin oder der Beamte sollte sofort nach Erleiden des Dienstunfalls die „Anzeige über einen Dienstunfall oder Schadensfall“ einreichen. Nach Anerkennung des Dienstunfalls kann die Beamtin/der Beamte einen Antrag auf Kostenerstattung geltend machen. Bei den Kosten (z.B. für die ärztliche Behandlung, Arzneimittel, Pflege) fügen Sie bitte die Rechnungsbelege mit einer Gesamt­zusammenstellung der Kosten bei.

Zuständig ist das Team 9.1, nicht die Beihilfestelle!

* Zum Dienst gehören auch Dienstreisen, Dienstgänge und die dienstliche Tätigkeit am Bestimmungsort sowie die Teilnahme an dienstlichen Veranstaltungen.



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Arbeitsunfall (Beschäftigte)
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